Von Doppelmoral, Verleumdung und dem Aufstand „der Mitte“ gegen Rechts
„Wir müssen endlich im großen Stil abschieben“, forderte der Bundeskanzler im Oktober 2023 in einem wohlmeinend mit ihm geführten Interview und schaffte es mit dieser Aussage auf das Titelbild (DER SPIEGEL, Ausgabe 43/2023). Auch Bundesinnenministerin Faeser stellte noch am 18. Januar vor dem Bundestag klar: „Wer in Deutschland kein Bleiberecht hat, der muss Deutschland wieder verlassen.“ und sprach von einer „Rückführungsoffensive“ der Bundesregierung. Noch im November stellten die Bundesinnenministerin und der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion sogar Überlegungen an, in bestimmten Fällen die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Vor den letzten Landtagswahlen in Hessen (bei denen die Bundesinnenministerin Spitzenkandidatin der SPD war) veröffentlichte ihr Ministerium ein Diskussionspapier, dass sogar dann die Abschiebung von Angehörigen krimineller Clans vorsah, wenn diese selbst keine Straftaten begangen haben – All das führte allerdings weder zu heftigen Abwehrreaktionen der Medien noch zu einem Aufstand „der Mitte“.
Wenn aber bei einer privaten Vortragsveranstaltung im November 2023 (an der übrigens auch CDU-Mitglieder teilnahmen) über rechtsstaatlich gebotene Ausweisung beziehungsweise Abschiebung von Migranten ohne dauerhaftes Bleiberecht diskutiert wird, bezeichnen weite Teile der Medien dies als „Geheimtreffen“, übernehmen die substanzlosen „Recherchen“ des von regierungsnahen Lobbygruppen bezahlten „Correctiv“-Netzwerks und lügen das Thema in einer beispiellosen Desinformationskampagne zu „Vertreibungsplänen“ der AfD-Opposition gegen deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund um. Auch aus der Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages am 17.01.2024 ergab sich, dass das laufende Verleumdungsnarrativ gegen die AfD, sie würde irgendwelche ungesetzlichen Vorstellungen zur Remigration teilen, vollkommen substanzlos ist.
Die Verleumdung geschieht in einem Moment, als die Regierung durch die berechtigten Proteste der Bauern, Spediteure und Handwerker (also derjenigen, die den Laden am Laufen halten) gewaltig unter Druck steht und die AfD in Umfragen über zehn Millionen Wähler hinter sich versammelt. Wir wissen nicht, warum „Correctiv“ seine „Rechercheergebnisse“ über Wochen zurückgehalten hat – es wird hierfür sicherlich Gründe geben. Genauso wie es Gründe für andere Umstände geben wird:







Viele weitere Fragen stellen sich dieser Tage, deren demokratischem Diskurs sich jedoch die Altparteien sowie weite Teile der Medien und der sogenannten Zivilgesellschaft verweigern. Stattdessen entfliehen die Gratis-Mutigen der Realität in linke Wohlfühl-Events am Bismarckplatz. Den Folgen der verweigerten Realität wird sich jedoch langfristig niemand entziehen können.
Wir hatten jedenfalls einen schönen Neujahrsempfang, der – nicht zuletzt wegen der kostenlosen Bewerbung durch die Organisatoren der Gegenversammlung – so gut besucht war wie selten zuvor eine lokale Fraktionsveranstaltung. Ganz gleich, wie viele Menschen regierungsnahe Einrichtungen kurzfristig durch Desinformationskampagnen verblenden können: Wir werden auch weiterhin für Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie einstehen und freuen uns auf die nächste Veranstaltung in der Bismarckhalle, die wir demnächst schon bekanntgeben können.








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